News & Aktuelles

Eine gute Information bedeutet nicht nur einen Schritt weiter kommen, sondern schon den halben Weg hinter sich haben.
Julian Scharnau

Über rechtliche Lagen und die Marktsituation Bescheid zu wissen, bringt Ihnen Sicherheit im Geschäft und hilft Unklarheiten vorzubeugen. Halten Sie sich mit Hilfe unseres stätig aktualisierten News Bereichs auf dem Laufenden und behalten Sie einen Überblick über Geschehnisse und Gesetzesänderungen im Immobilienmarkt.

Winterdienst steuerlich absetzen

von SweetHome GmbH (Kommentare: 0)

Haushaltsnaher Service?

Kosten, die einem selbstnutzenden Grundstückseigentümer für den Winterdienst auf dem an seinem Grundstück angrenzenden öffentlichen Gehweg entstehen, können steuerlich als haushaltsnahe Dienstleistung geltend gemacht werden.

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Winterdienst

von SweetHome GmbH (Kommentare: 0)

Mangelhafte Arbeit, kein Geld

Hauseigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften haben es in diesem Winter leichter, sich gegen Dienstliester zu wehren, die den ihnen anvertrauten Winterdienst nicht oder nicht vollständig erledigen: Ihre Bezahlungen kann einfach entsprechend gekürzt werden. Das ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes (BHG, VII ZR 355/12), auf das der Verbraucherschutzverein wohnen im Eigentum e.V. hinweist.

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Welcher Schallschutz gilt?

von SweetHome GmbH (Kommentare: 0)

Trennwand im Reihenhaus

Reihenhäuser müssen mit zweischaligen Trennwänden ausgestattet sein, einschalige Trennwände sind mangelhaft. Das hat das OLG Düsseldorf entschieden (23.10.2012-23 U 112/12).

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Instandhaltungspflicht des Vermieters

von SweetHome GmbH (Kommentare: 0)

Wann ist die "Opfergrenze" überschritten?

Die gesetzliche Instandhaltungspflicht des Vermieters ist grundsätzlich abhängig von der Höhe der notwendigen Aufwendungen. Eine Berufung des Vermieters auf die sogenannte "Opfergrenze" ist nur in Ausnahmefällen möglich, etwa wenn das Mängelbeseitigungsverlangen des Mieters treuwidrig ist, weil ein krasses Missverständnis zwischen Reperaturaufwand einerseits und dem Nutzen der Reperatur für den Mieter sowie der Höhe der Miete andererseits besteht und die Mangelhaftigkeit nicht vom Vermieter verschuldet worden ist.

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