Erdwärme

Bei der Nutzung von Erdwärme, auch Geothermie genannt, wird auf die in den äußeren Schichten der Erdkruste vorhandene Wärme zugegriffen.

Mittels einer Bohrung und einer darin installierten Pumpe wird durch eine Trägerflüssigkeit der Erde Wärme entzogen und über einen Koppler, der nur etwa die Größe einer Waschmaschine hat, das Gebäude versorgt. Erdwärme zählt zu den regenerativen Energien, da sich die Energie in den äußeren Schichten der Erde über Sonneneinstrahlung erneuert. Ein Vorteil ist, dass Erdwärme, abgesehen von Anschaffung und Wartung, kostenfrei ist und man zusätzlich stattliche Fördermittel beantragen kann. Zudem ist Erdwärme, im Gegensatz zu Solar- oder Windenergie, wetterunabhängig und ganzjährig auf nahezu gleichem Niveau vorhanden.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2015 von SweetHome GmbH.

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