Baunebenkosten

Die Baunebenkosten zählen zu den Baukosten und machen anteilig einen Prozentsatz von bis zu 20% aus.

Es sind die Kosten, die neben dem Anschaffungspreis des Grundstücks bzw. Hauses anfallen und oft unterschätzt werden, da sie sich aus vielen Teilbereichen zusammensetzen.

Zunächst sind es die Kosten für Vermessung, Bodengutachten und Baugenehmigung, hinzukommen die Grunderwerbssteuer, Notarkosten, eventuell anfallende Architektenhonorare sowie Kosten für eine qualifizierte Baubegleitung.

Neben den Ausgaben für Bauwasser und Baustrom fallen später dann noch die Erschließungs- und Anschlusskosten ins Gewicht. Bei allen weiteren Außenanlagen wie z.B. Gehwegen und Terrassen erhöht sich der finanzielle Aufwand entsprechend.

Ebenfalls nicht außer Acht zu lassen sind die Kosten für Versicherungen, Beratungsleistungen und zusätzliche Gebühren wie bspw. für den Eintrag ins Grundbuch.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2015 von SweetHome GmbH.

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